arrow-leftarrow-rightclosecontrastdownloadeasy-languagefacebookinstagrammailmenueMinusPlusprintsearchsoundtarget-blanktwitteryoutube
Inhaltsbereich

Ehe für alle

SPD-Kandidatinnen rufen Mitbewerber zum Ja für die Ehe für alle auf

Seit Jahren kämpft die SPD dafür, die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare zu öffnen. Die SPD-Bundestagskandidatinnen Elke Buttkereit und Nicole Specker begrüßen, dass auf Martin Schulz‘ Initiative der langjährige Stillstand nun ein Ende hat.

Gleichzeitig rufen sie ihre politischen Mitbewerber dazu auf, sich deutlich zu positionieren und für die Ehe für alle zu stimmen. „Dass gleichgeschlechtliche Paare im Jahr 2017 immer noch nicht heiraten dürfen ist untragbar. Familie ist dort, wo Menschen für einander einstehen und Verantwortung übernehmen“, so Elke Buttkereit.

Nicole Specker: „Für die Ehe für alle zu stimmen ist eine gesellschaftspolitische Pflicht in einem modernen und fortschrittlichen Deutschland.“ Tatsächlich gehört Deutschland zu den letzten Ländern in Westeuropa, die bisher nur eine eingetragene Lebenspartnerschaft erlauben. „Nun soll auch endlich das Recht für die gleichgeschlechtliche Ehe in Deutschland ankommen. Dies sind wir den Familien schuldig“, so Specker abschließend.

Am Freitag soll der Bundestag in seiner letzten Sitzung über die Ehe für alle entscheiden. Somit hat sich die SPD gegen den Widerstand seines Koalitionspartners durchgesetzt.

Aktionen und Material

Zwölf Jahre lang hat Angela Merkel die „Ehe für alle“ blockiert. Nun ist sie umgefallen.

Für viele Menschen in der Republik ist das ein wichtiges Thema. Jedes Paar, das sich liebt, soll auch heiraten können. Und das volle Adoptionsrecht erhalten.

Deshalb wollen wir jetzt Druck aufbauen und für die Ehe für alle werben. Es ist Zeit für volle Gleichstellung! Unterstütze die SPD dabei, diese schreiende Ungerechtigkeit noch diese Woche abzuschaffen. Dafür stellen wir Dir hier Ideen und Material zur Verfügung.